Liberale Warte: Cambridge-Studie: Das gestörte Verhältnis junger Menschen zur Demokratie

Dass die sogenannten „Millenials“ oder auch „Generation Y“ (Menschen die zwischen 1980 bis in die späten 1990er geboren sind) so ihre ganz eigenen Problemchen und Eigenheiten mit sich bringen ist noch nicht wirklich hinlänglich bekannt, deshalb finde ich solche Artikel immer wieder gewinnbringend. Es ist schon erstaunlich, aber Demokratie scheint ein Auslaufmodell zu sein und das, finde ich, merkt man dieser Tage ganz besonders unter jungen Menschen. Die Folgsamkeit und Bereitschaft Unsinnigkeiten zu akzeptieren erschreckt mich persönlich, und ich frage mich, warum es einer ganzen Generation gelungen ist, so eine Egal-Haltung zu kultivieren. Studierende berichten, dass Kommolitonen die Maßnahmen stark verteidigen an den Universitäten. Früher waren es die Studierenden, die junge Generation die für Demokratie und Recht auf die Straße gegangen ist. Jetzt ist da ein Festhalten an zweifelhaft links-grünen Werten, ein nie da gewesener Narzissmus und ein Desinteresse an Politik.

Doch lest einmal selbst nach worum es geht.

Wer möchte, kann sich die Cambridge-Studie auch direkt anschauen.

(Foto: Ryan McGuire auf Pixabay.com)

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