„Die Demontage der Maskulinität“

Endlich mal einer! Endlich einmal ein Bericht, ein handfester Bericht, was das Verschwinden der Maskulinität bedeutet. Überall wird das Männliche demontiert, kleingeredet, verurteilt, schlechtgestellt. Maskulinität sei ein Problem. Übersehen wird dabei: Alles hat seinen Platz und seine Funktion, auch Maskulinität. Und in jedem und allem ist Fehler und Übertreibung enthalten. Das ist normal, deshalb ist die Sache nicht schlecht.

Vergessen wird: Maskulinität ist des Menschen schärfstes Schwert. Denn es waren Männer in Männlichkeit und Frauen in Weiblichkeit – beide – die uns vom Neolithikum bis ins Heute geführt haben. Ohne die männliche Aggressivität, den Durchhaltewillen, ja auch die Rücksichtlosigkeit, das Heldentum, kurzum: Ohne das was Männer macht, hätten wir niemals überlebt.

Männlichkeit ist gut! – Ein gewagter Satz. Es gibt etwas, was wir in unserer Kuschelhuschelverwöhnteititeitikonsumfeminisstinnenbehütetwelt vergessen haben: Feinde, echte Feinde – und da hilft nur ein scharfes Schwert.

link zu: Achgut – Die Demontage der Maskulinität

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